So klingt auch Ihr Text richtig!

 

Wer die richtige Tonalität nicht trifft wirkt nicht nur inkompetent. Er kann Kunden vergraulen, Missverständnisse erzeugen und sogar seinen Job verlieren. Was im persönlichen Gespräch durch die Zwischentöne schnell klar wird, ist im geschriebenen Text oft schwer „rüberzubringen“. Der Ton macht die Musik! Auch schriftlich!

Heute erfahren Sie, wie Sie durch Tonalität Ihre Texte optimieren.

 

Wie spricht Ihre Zielgruppe? Die Tonalität treffen

 

„Dieses Shampoo schützt Ihre Haare optimal vor Kälte und Heizungsluft“ oder „Hol dir den coolen Style – bei jedem Wetter!“: Das Gefühl für die richtige Tonalität Ihrer Texte entscheidet oft über Erfolg oder Misserfolg.

 

Seriös oder jovial. Sachlich oder emotional. Aktiv und dynamisch oder eher traditionell. Es gibt viele Möglichkeiten, Glaubwürdigkeit bei Ihrer Zielgruppe zu erzeugen. Wichtig ist, dass sich Ihr Unternehmensgrundton auch in Ihren Texten wiederfindet. Noch wichtiger ist, dass sich Ihre Zielgruppe davon auch angesprochen fühlt. So ist eine jugendliche Tonalität bei einer Zielgruppe 60+ ist wohl keine gute Idee. Entscheiden Sie also, welche Tonalität zu Ihrer Zielgruppe passt. Fragen Sie sich dazu

 

  1. Wie wollen Sie klingen?
  2. Wer ist Ihre Zielgruppe?
  3. Wie klingen Ihre Texte? Und treffen Sie mit ihnen den Ton Ihrer Zielgruppe?

 

Liegt das Selbstbild des Unternehmens zu weit von der Tonalität der Zielgruppe entfernt, kann das Glaubwürdigkeit kosten. Bedenken Sie also immer: Die Tonalität muss sowohl zum Unternehmen, als auch zum Adressaten passen.

Einheitlichkeit im Sprachstil schafft Klarheit

 

Oft sind es Kleinigkeiten. So erhält der Kunde einen Brief oder eine E-Mail in freundlichem, persönlichem Ton. Beim Bestellvorgang wird dann plötzlich in sachliche Behördensprache gewechselt. Das verwirrt Ihre Kunden beim Lesen und erzeugt Widerstand. Im schlimmsten Fall verlieren Sie so potenzielle Kunden.

 

Denken Sie sich in Ihre Zielgruppe hinein: Würden Sie den Text verstehen? Fühlen Sie sich vom Ton angesprochen? Passt der Ton zu Ihrem Produkt? Positionieren Sie Ihr Unternehmen so, wie Sie es verstanden haben wollen? Dann haben Sie definitiv den richtigen Ton getroffen!

Jedem Medium seinen Ton! Print, E-Mail, Social Media …

 

Die Unternehmenssprache darf natürlich je nach Medium abgewandelt werden. So ist es durchaus natürlich, dass der Ton auf Facebook lockerer klingt, als etwa im Newsletter oder im Geschäftsbrief bzw. im Mailverkehr. Bei großen Unternehmen empfiehlt sich hier eine klare Definition. Jeder, der nach außen im Namen des Unternehmens schreibt, sollte klar abgegrenzt wissen, wie das eigene Unternehmen spricht. So können Sie sicher sein, dass alle in der „richtigen“ Tonart sprechen. Gleichzeitig vermeiden Sie Misstöne.

Recherche zahlt sich aus

 

Wie Sie die richtige Tonalität treffen, lernen Sie übrigens auch in meinem Online-Sprechtraining – ganz ohne Ihren Schreibtisch zu verlassen.

 

Jetzt zum Einführungspreis – nur für kurze Zeit!

 

onlinekurs-blog

 

Ihre Barbara Blagusz