Vor Menschen sprechen gehört zu den größten Ängsten der meisten Menschen. Doch wovor haben wir dabei genau Angst?

 

…wir wissen nicht genau, was auf uns zukommt.

…wir kennen unser Publikum nicht genau

…wir haben Angst , dass uns in wichtigen Momenten nichts einfällt

 

Unwissenheit macht Angst. Lernen Sie deshalb Ihr Publikum kennen, denn wen Sie kennen, vor dem haben Sie weniger Angst.

 

Ungewissheit, Unwissenheit und Halbwissen sind ihre größten Feinde. Und jener schwammige Bereich, der sich ganz leicht ändern lässt. Erfahren Sie deshalb so viel wie möglich über Ihr Publikum.

 

Die wichtigsten Fakten

  • Wie ist Ihr Publikum zum Thema eingestellt?
  • Welche Ideen und Kenntnisse haben Ihre Zuhörer bereits über das Thema?
  • Welche Einwände und Vorbehalte gibt es?

 

Wichtig ist auch:  

  • Alter
  • Geschlecht
  • Vorkenntnisse
  • soziale Stellungen
  • berufliche Situation

 

 

Tipp 1: Fragen Sie im Vorfeld den Veranstalter und auch Teilnehmer. Versuchen Sie – wenn möglich – vorab mit einem Zuhörer zu sprechen.

 

Tipp 2: Je homogener die Gruppe ist, desto eher lässt sich Wissen über den einzelnen auf die Gruppe übertragen. Schaffen Sie sich so ein Stimmungsbarometer.

 

Tipp 3: Versetzen Sie sich in die Lage Ihrer Zuhörer. Was würden Sie sich wünschen? Welchen Nutzen versprechen Sie sich? Welche Einwände liegen auf der Hand?

 

Die Antworten aus Tipp 3 verwenden Sie am besten gleich in Ihrem Einstieg und entschärfen sie damit. Damit nehmen Sie die wichtigsten Hinderungsgedanken gleich vorweg. Ihr Publikum wird Sie damit besonders praxisnah erleben.

 

Wenn Anmeldungen über meine sozialen Netze stattfinden, so nutze ich diese Verbindungen, um möglichst viel über meine Zuhörer zu erfahren.

 

Hier finden Sie eine Checkliste mit der Ihnen das vorbereiten einer Präsentation leichter fallen wird: Checkliste Präsentationen

Übrigens XING ist eine spannende Anlaufstelle, um mehr über Ihre Gesprächspartner herauszufinden. Sind wir schon vernetzt? Werden Sie Teil meines Xing-Netzwerkes.